Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Organisatoren des Austin-GP haben den ersten Trainingstag am "Circuit of the Americas" (COTA) mit einem blauen Auge überstanden: das ganz grosse Verkehrs-Chaos ist zwar ausgeblieben, aber die erste Nagelprobe kommt sowieso erst heute Samstag – Qualifying.
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Am Freitag hatte nur jene Probleme, die am Morgen gerne etwas länger liegenbleiben: Wer nicht um sieben Uhr früh auf der Anlage war, brauchte mit steigender Sonne zunehmend die drei amerikanischen P (Planning, Patience, Praying – Planung, Geduld, Beten). Das erste Training begann schon um neun. Das Grundproblem bei COTA kann an diesem Wochenende nicht gelöst werden: die zu kleinen Zufahrtsstrassen. Entsprechende Ausbau-Genehmigungen werden erst im Dezember folgen.
Nächste Probleme: Eine tief stehende Sonne, was die Sicht erschwert, viel zu spärlich aufgestellte Hinweis-Schilder (das gilt auch für die Rennanlage) sowie Polizisten und freiwillige Helfer, die alle guten Willens, aber oft auch schlechten Informationsstands sind.
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Den Texanern ist das schwerlich anzukreiden: denn dies trifft auch auf Grands Prix zu, die seit Jahrzehnten ausgetragen werden...
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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