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Rallye-Raid Portugal: Loeb baut Vorsprung aus, Al-Attiyah scheidet aus
Dacia-Pilot Sebastian Loeb baute seine Gesamtführung auf der dritten Schleife durch einen zweiten Platz aus. Sein Sandriders-Teamkollege Lucas Moraes holte den Tagessieg.
Rallyesport
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Dakar-Sieger Nasser Al-Attiyah im dritten Dacia musste das Rennen aufgeben, als er bei Kilometer 181 stehen geblieben war und nicht mehr weiterfahren konnte.Der katarische Fahrer, der 2024 gewonnen hatte, muss nun in den beiden verbleibenden Etappen Punkte sammeln, um seine Führung in der WM-Zwischenwertung zu verteidigen.
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Die dritte Wertungsprüfung führte in Spanien über 296,49 Kilometer in einer Schleife durch die autonome Region Extremadura von Badajoz zurück nach Badajoz.
Mit zunächst gemischten Gefühlen nach dem Al-Attiyah-Pech hatte Dacia-Teamchefin Tiphanie Isnard am Renntagende dann doch mit dem Doppelsieg große Freude. Der amtierende Weltmeister Lucas Moraes fuhr zusammen mit seinem deutschen Navigator Dennis Zenz zum Etappensieg vor den Portugiesen Joao Ferreira/Filipe Palmeiro (Toyota) mit einem Vorsprung 1.16 Minuten. Die Lokalmatadoren, Sieger der ersten Etappe, bekamen allerdings eine Zweiminutenstrafe aufgebrummt und wurden schließlich auf den fünften Platz klassiert.
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So rückte der neunfache Rallye-Weltmeister Loeb mit seinem Beifahrer Edouard Boulanger auf Position zwei vor. Loeb hatte sich als Auftaktfahrer schwer getan. Der Elsässer konnte mit einem fulminanten Endspurt dann die entscheidende Zeit auf Seth Quintero/Andrew Short (Toyota) gutmachen, die zwischenzeitlich die virtuelle Gesamtführung inne hatten. Die US-Amerikaner beendeten mit 2.20 Minuten Rückstand den Arbeitstag als Vierte und halten im Zwischenklassement Rang 2 mit 1.27 Minuten Rückstand auf den Spitze. Zwei Sekunden schneller fuhren Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk im Toyota auf Rang drei und rangieren im Gesamtklassement auf Platz sechs (+4.55 Minuten) hinter Ferreira auf Platz fünf (+4.11 Minuten).
Lucas Moraes nutzte seinen Etappensieg, um sich wieder auf einen Podiumsposition vorzuarbeiten (3. Platz, +1:34 Minuten). Er profitierte dabei vom Zeitverlust des Südafrikaners Guy Botterill (Toyota), der als Gesamtzweiter in die dritte Etappe ging, Tagessiebter wurde und nun an vierter Stelle (+3.34 Minuten) liegt. Auf der Prüfung hatte er lange Zeit auf dem zweiten Platz gelegen. In der Stock-Kategorie sicherte sich Defender-Pilot Stephane Peterhansel einen souveränen Sieg und übernimmt die Klassenführung vor Dakar-Sieger und Teamkollegen Rokas Baciuska (+6.57 Minuten).
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Die vierte und vorletzte Etappe, eine 317 km lange Strecke zwischen Badajoz und Loulé, findet am morgigen Samstag statt.
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