Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Anschluss an den Nürburgring-GP war Rubens Barrichello kaum zu beruhigen: Erneut war ausgerechnet an seinem Auto beim Boxenstopp etwas schief gegangen (die Mechaniker mussten in aller Eile die Tanke wechseln), die Dreistopp-Strategie schien gegen die Red Bull Racing-Piloten nicht die richtige zu sein. "Rubinho" fühlte sich benachteiligt und gab das auch unmissverständlich zu Protokoll.
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Inzwischen ist der GP-Veteran besänftigt: Das Team hat ihm die Gründe für die Strategie dargelegt, und der Zwischenfall mit der Tanke kann jedem Mal passieren. Auf dem Mikro-Blog-Netz "Twitter" erzählt Rubens seinen Freunden: "Ich war am Sonntag sehr aufgebracht, aber nun bin ich darüber hinweg. Ich weiss nun, dass ich das Rennen sowieso nicht gewonnen hätte. Aber das heisst noch lange nicht, dass ich den Titel abgehakt habe."
Auf Barrichellos Twitter-Protokoll (siehe http://twitter.com/rubarrichello) melden sich auch die Rennfahrerkollegen Antonio Pizzonia und Tony Kanaan zu Wort.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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