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Jonathan Rea (Honda): In Portimão mehr als ein Ersatz für Jake Dixon
Die Supersport-Rückkehr von Dominique Aegerter ging auf Phillip Island schief, umso mehr möchte der Schweizer seine zweite Chance in Portimão nutzen. Die Kawasaki ZX-6R soll kein Hindernis mehr sein.
Die Rundenzeiten nicht konkurrenzfähig und in beiden Rennen mit einem technischen Problem ausgefallen – der Saisonauftakt der Supersport-WM 2026 in Australien war für Dominique Aegerter eine harte Prüfung. Mit null Punkten taucht der zweifache Weltmeister nicht einmal in der Gesamtwertung auf.
Das soll sich am kommenden Wochenende in Portimão ändern. Bei Testfahrten auf dem Cremona Circuit konnte sich der 35-Jährige vergewissern, dass die ZX-6R nun besser funktioniert. «Wir fahren mit großem Ehrgeiz auf eine zweite Chance zur Achterbahn von Portimão», betonte der Rohrbacher. «Das Team hat hart daran gearbeitet, die in Australien aufgetretenen Probleme zu beheben, und zudem den Test in Cremona organisiert, bei dem wir sehen konnten, dass die Probleme gelöst wurden und ich mein Gefühl für das Motorrad verbessern konnte.»
Mit 27 Siegen aus 46 Rennen ist Aegerter einer der erfolgreichsten Supersport-Piloten. Seine Quote in Portimão ist mit einem Sieg, einem dritten Platz und zwei weiteren Top-5-Ergebnissen ebenfalls sehr ansprechend. «Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und technisch, aber ich mag sie», sagte der Kawasaki-Pilot. «Ich kann es kaum erwarten, gemeinsam mit meinem Team ein gutes Set-up und das Gefühl zu finden, um bei den Rennen am Samstag und Sonntag gut abzuschneiden.»
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