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Charles Leclerc (Ferrari): Kritik war positiv gemeint
​Es ist der grosse Aufreger rund um Ferrari: Die Kritik von Chef John Elkann, die Fahrer sollten weniger reden und sich mehr aufs Fahren konzentrieren. Charles Leclerc stuft das nicht als negativ ein.
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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Die Fragen prasseln auf Charles Leclerc ein wie am Nachmittag in Las Vegas der Regen aufs Ferrari-Zelt: Alle wollen wissen, wie der monegassische GP-Sieger die harsche Kritik vom Ferrari-Chef John Elkann einstufe. Nach dem Tenor – die Fahrer sollten weniger reden und sich mehr aufs Fahren konzentrieren.
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Leclerc tut so, als würden ihn die Fragen erstaunen: "Ich kenne John seit vielen Jahren, wir haben ein prima Verhältnis. Ich weiss, dass er sehr ehrgeizig ist und die Leute antreiben will, um Ferrari so gut als möglich zu machen." "Ich habe von den Worten von John erst später erfahren, zuvor habe ich mit ihm telefoniert, so wie wir das nach einem Rennen meistens tun. Er sagte mir, er wolle eine positive Botschaft senden, wonach wir alle besser arbeiten müssten." Blöd nur, dass die meisten Tifosi und auch die Medienschaffenden diese Worte von Elkann nicht als positiv eingestuft haben, sondern als völlig unnötige Kritik. Denn mangelnde Ergebnisse von Ferrari in der Formel 1 liegen bestimmt nicht primär an den Piloten. Leclerc weiter: "Wir sind auf einer Linie, wir verfolgen das gleiche Ziel – Ferrari wieder an die Spitze bringen. Und jeder kann sich verbessern, immer. John ist da sehr ehrlich, und damit habe ich auch kein Problem. Beim Gespräch mit ihm hat er mir versichert, das solle positiv rüberkommen. Wie das dann dargestellt wird, dazu kann ich nichts sagen und darüber habe ich auch keine Kontrolle. John hat es gut gemeint, und nur das zählt für mich. Für das ganze Getöse verschwende ich keine Energie." "Ich gebe hier mein Bestes, aber ich bin immer offen für Kritik, denn ich weiss, dass ich mich weiter steigern kann. Es gibt auch kein böses Blut innerhalb von Ferrari. Wir stehen zusammen. Ich verstehe, dass um Ferrari immer Wirbel gemacht wird, aber mir ist wichtig, dass ich weiss, was John ausdrücken wollte."
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São Paulo-GP, Autódromo José Carlos Pace
01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:32:01,596 h 02. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +10,388 sec 03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +10,750 04. George Russell (GB), Mercedes, +15,267 05. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +15,749 06. Oliver Bearman (GB), Haas, +29,630 07. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, +52,642 08. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +52,873 09. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +53,324 10. Pierre Gasly (F), Alpine, +53,914 11. Alex Albon (T), Williams, +54,184 12. Esteban Ocon (F), Haas, +54,696 13. Carlos Sainz (E), Williams, +55,420 14. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +55,766 15. Franco Colapinto (RA), Alpine, +57,777 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +58,247 17. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1:09,176 min Out Lewis Hamilton (GB), Ferrari, Kollisionsschäden Charles Leclerc (MC), Ferrari, Kollisionsschäden Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, Kollision mit Stroll
WM-Stand (nach 21 von 24 Grands Prix und 5 von 6 Sprints) Fahrer 01. Norris 390 Punkte 02. Piastri 366 03. Verstappen 341 04. Russell 276 05. Leclerc 214 06. Hamilton 148 07. Antonelli 122 08. Albon 73 09. Hülkenberg 43 10. Hadjar 43 11. Bearman 40 12. Alonso 40 13. Sainz 38 14. Lawson 36 15. Stroll 32 16. Ocon 30 17. Tsunoda 28 18. Gasly 22 19. Bortoleto 19 20. Colapinto 0 21. Doohan 0 Konstrukteurspokal 01. McLaren 756 Punkte (Weltmeister) 02. Mercedes 398 03. Red Bull Racing 366 04. Ferrari 362 05. Williams 111 06. Racing Bulls 82 07. Aston Martin 72 08. Haas 70 09. Sauber 62 10. Alpine 22
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