Drei Rennställe unter der Lupe
Ferrari, Red Bull Racing und Renault klagen gegen Williams, Toyota und Brawn.
High Noon in der Formel 1. Den ganzen Tag über wurde gestern im Fahrerlager erwartet, ob die strittigen verlängerten Unterböden der Teams Williams, Toyota und Brawn von den FIA-Technikern für regelkonform erklärt würden oder nicht. Als diese Fahrzeuge gegen 17 Uhr für legal erklärt wurden, legten vier Teams wie erwartet Protest ein. Und zwar Ferrari, Red Bull, Renault und BMW-Sauber.
Im Falle von BMW-Sauber jedoch wurde dieser abgewiesen, weil das Team die Begründung dafür nicht rechtzeitig bis 18 Uhr (Ortszeit) eingereicht hatte. "Das ist ein Formfehler von uns gewesen", sagt BMW-Sauber-Teamchef Dr. Mario Theissen, "aber kein Beinbruch, weil wir nach dem Rennen nochmals dagegen protestieren können." Ausserdem seien drei gültige Proteste anhängig.
Die Anhörung der technischen Delegierten der drei beschuldigten Rennställe begann um 7.45 Uhr MEZ.
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