Die Formel-1-Verantwortlichen haben mit der F1 Academy eine Serie ins Leben gerufen, in der nur weibliche Nachwuchshoffnungen gegeneinander antreten werden. Nun wurde der Kalender für die Saison 2023 enthüllt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Rahmen des letztjährigen Formel-1-Saisonfinales haben die Formel-1-Verantwortlichen die Schaffung der F1 Academy verkündet. In dieser werden nur Rennfahrerinnen, die eine Profi-Karriere anstreben, gegeneinander antreten. Die Serie soll helfen, weibliche Racing-Talente zu finden, damit in Zukunft nicht nur Rennfahrer in der Formel-1-Startaufstellung stehen.
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Mit ART Grand Prix, Campos Racing, Carlin, MP Motorsport und Prema Racing nehmen fünf renommierte Nachwuchsrennställe an der F1 Academy teil, jeder davon wird mit drei Autos antreten. Der Meisterschaftskalender umfasst sieben Rennwochenenden, an denen jeweils drei Rennen stattfinden werden. Darüber hinaus dürfen die Teilnehmerinnen auch an 15 Testtagen eifrig Erfahrungskilometer sammeln. Der erste Test findet am 11. und 12. April auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya statt. Auf dem Rundkurs vor den Toren von Barcelona wird am Wochenende des 21. Mai auch die dritte Runde der Saison 2023 ausgetragen.
Der Auftakt findet am 28. und 29. April auf dem Red Bull Ring in Österreich statt, danach steht ein Rennwochenende in Valencia auf dem Programm. Nach der Barcelona-Runde kämpfen die F1-Academy-Teilnehmerinnen auch in Zandvoort (23. bis 25. Juni), Monza (7. bis 9. Juli), Le Castellet (29. und 30. Juli) und schliesslich auch auf dem Circuit of the Americas in Austin, auf dem am Wochenende des 22. Oktober das Saisonfinale ausgetragen wird.
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An jedem Rennwochenende werden zwei freie Trainings bestritten, die jeweils 40 Minuten dauern, bevor zwei Qualifying-Sessions von je 15 Minuten auf dem Programm stehen. Das erste und dritte Rennen dauern dann jeweils 30 Minuten, der zweite Lauf jedes Wochenendes ist bereits nach 20 Minuten vorbei. Das erste Qualifying bestimmt die Startaufstellung für das erste Rennen, das zweite Abschlusstraining die Startreihenfolge für den dritten Lauf. Die ersten Acht, die im ersten Rennen ins Ziel kommen, starten in umgekehrter Reihenfolge ins zweite Rennen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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F1 Academy Kalender
28. bis 29. April: Spielberg, Österreich 05. bis 07. Mai: Valencia, Spanien 19. bis 21. Mai: Barcelona, Spanien 23. bis 25. Juni: Zandvoort, Niederlande 07. bis 09. Juli: Monza, Italien 29. bis 30. Juli Le Castellet, Frankreich 20. bis 22. Oktober: Austin, USA
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