Fernando Alonso, Alpine: «Ich erwarte Überraschungen»
Erstmals seit Abu Dhabi 2018 geht Fernando Alonso wieder an den Start eines Formel-1-WM-Laufs. Damals sass er in einem McLaren, nun im Alpine. Der Spanier sagt: «Ich erwarte Überraschungen.»
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Selten fieberten die GP-Fans einem Saisonstart inniger entgegen: Red Bull Racing-Honda hat im Wintertest gezeigt, dass Mercedes-Benz unter Druck gesetzt werden kann, Mick Schumacher gibt sein GP-Debüt, und Fernando Alonso will mit Alpine das Mittelfeld aufmischen. Der 39jährige Asturier stand letztmals in Abu Dhabi 2018 am Start, damals sass der 32fache GP-Sieger im McLaren.
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Vor dem WM-Auftakt 2021 sagt Fernando Alonso: "Alle im Team sind wie elektrisiert. Wir haben im Winter in unseren beiden Werken in England und Frankreich hart gearbeitet, und auch ich habe mich gründlicher vorbereitet denn je. Nachdem ich Anfang Juli 2020 unterzeichnet habe, begann eine Phase intensivster Vorbereitung, körperlich und geistig." "In meiner Zeit ausserhalb der Formel 1 habe ich im Langstreckensport und mit dem IndyCar viel gelernt, ich komme als kompletterer Rennfahrer in den GP-Sport zurück und hoch motiviert. Die verschiedenen Tests im Formel-1-Auto haben gut getan, aber nichts ersetzt den Wettbewerb." Zum soliden Wintertest von Alpine sagt Alonso: "Wir sind viel zum Fahren gekommen, was elementar ist, um etwas übers Auto zu lernen. Von diesen Erfahrungen zehrst du die ganze Saison. Wir haben uns gut durchs Programm gearbeitet und sind mit der Vorbereitung zufrieden." "Was die Leistungsfähigkeit der verschiedenen Teams angeht, so ist es zu früh für ein Urteil. Was wirklich Sache ist, werden wir nach dem Abschlusstraining wissen. Ich erwarte Überraschungen." Fernando Alonso hat in Bahrain drei Mal siegen können, 2005 und 2006 mit Renault, 2010 mit Ferrari. Er weiss: "Die Strecke bietet eine gute Mischung aus Geraden und interessanten Kurven. Die Bahn bietet gute Überholmöglichkeiten, und nach den Testfahrten auf gleicher Bahn sind die meisten Rennställe gut vorbereitet. Ein Fragezeichen ist immer das Wetter. Beim Test war es sehr windig, und der Wind kann einen grossen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Autos haben." Was erwartet der zweifache Formel-1-Champion von sich und seinem Team am kommenden Wochenende? Alonso legt die Latte hoch: "Ich erwarte von uns ein starkes Wochenende."
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Bahrain-Test, Tag 2
1. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:30,289 (58 Runden) Reifenmischung C5 2. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:30,413 (87) C5 3. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:30,693 (71) C5 4. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,586 (52) C4 5. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:30,760 (125) C5 6. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:30,903 (73) C5 7. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:32,672 (132) C4 8. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:31,682 (117) C2 9. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:32,215 (52) C3 10. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:32,339 (128) C2 11. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,684 (57) C4 12. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:32,883 (88) C3 13. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:33,072 (56) C3 14. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:33,101 (76) C4 15. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:33,399 (58) C2 16. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:38,849 (10) Prototyp Bahrain-Test, Tag 1
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1. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30,674 (139 Runden) Reifenmischung C3 2. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,889 (46) C3 3. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,146 (129) C4 4. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:31,782 (46) Prototyp 5. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:31,919 (57) C3 6. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,945 (68) C3 7. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:32,203 (45) C2 8. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,231 (74) C3 9. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,727 (37) C2 10. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:32,912 (42) C2 11. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:33,242 (59) C3 12. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:33,320 (63) C3 13. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:33,742 (51) Prototyp 14. Roy Nissany (IL), Williams FW43B-Mercedes, 1:34,789 (83) C2 15. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:34,798 (70) C3 16. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:36,127 (15) C2 17. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:36,850 (6) C2
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