Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Dass sich Fernando Alonso weiterhin eisern über seine Zukunft ausschweigt, sorgt für Aufregung im Formel-1-Fahrerlager. Der Weltmeister von 2005 und 2006 soll Ferrari in Richtung McLaren verlassen. Im britischen Traditionsrennstall soll der Asturier für einen gelungenen Auftakt in die neue Honda-Ära sorgen, während die Scuderia mit Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen einen neuen Anlauf im Titelkampf wagen will.
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Doch seit Vettel seinen Abgang vom Red Bull Racing-Team in Japan verkündet hat, ist noch keine offizielle Verkündung erfolgt. Das lässt den kreativsten Gerüchteköchen genügend Raum für Spekulationen. Der jüngste Auftritt des schnellen Spaniers heizt diese weiter an. Denn Alonso liess sich heute, Samstag, im Fahrerlager der Langstrecken-WM in Bahrain Blicken. Alonso betonte im Gespräch mit den anwesenden Medienvertretern, dass er bloss bei seinem früheren GP-Gegner und Freund Mark Webber zu Besuch sei. Der Australier hatte die Königsklasse des Motorsports im vergangenen Jahr nach zwölf Formel-1-Jahren verlassen, um als Porsche-Werksfahrer in der WEC mitzukämpfen.
Die Formel-1-Experten sind sich einig: Alonso, der schon seit 13 Jahren in der höchsten Motorsport-Klasse antritt, würde bei McLaren den 2009er-Weltmeister Jenson Button ersetzen. Denn neben Button ist derzeit auch Rookie Kevin Magnussen in den Farben des Teams aus Woking unterwegs.
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Der junge Däne hat sich in seiner ersten Formel-1-Saison gut geschlagen: Schon bei seinem GP-Debüt in Australien sicherte er sich als Zweiter den ersten Podestplatz. Button soll Gerüchten zufolge den gleichen Weg wie Webber einschlagen und als Werksfahrer in die Langstrecken-WM wechseln.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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