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FP1 China: Leclerc-Dreher, Doohan-Stopp & Norris top
Die Formel-1-Stars sind schon wieder unterwegs: In Schanghai tragen sie die zweite WM-Runde im Sprint-Format aus. Entsprechend viele Runden wurden im einzigen freien Training vor dem Sprint-Qualifying gedreht.
Formel 1
Im Artikel erwähnt




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Nur wenige Tage nach dem Saisonauftakt in Melbourne rückten die GP-Stars in Schanghai zur zweiten WM-Runde aus. Weil mit dem Rennwochenende in China auch das erste Kräftemessen im Sprint-Format anstand, füllte sich die 32 Grad heisse Piste schnell. Denn die Teams und Fahrer müssen auch in diesem Jahr mit nur einer freien Trainingsstunde auskommen, bevor das Sprint-Qualifying ansteht.
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Die Ersten, die sich auf die komplett neu asphaltierte Piste begaben, waren die beiden Haas-Piloten, die schnell Gesellschaft von ihren Gegnern bekamen. Rookie Bearman legte mit 1:40349 min die erste Zeit vor, die schnell von seinem Teamkollegen unterboten wurde. Aber auch die Freude des Franzosen währte nicht lange, denn auch die Gegner kreuzten die Ziellinie und nachdem alle bis auf Alex Albon und Lance Stroll die erste Runde gedreht hatten, lag George Russell mit 1:35,184 min an erster Position. In der ersten Viertelstunde wechselten sich mehrere Piloten an der Spitze ab, und die Zeiten purzelten, weil der neue Asphalt viel Grip bot, wie Yuki Tsunoda gleich in den ersten Minuten über Funk berichtet hatte. Doch nach den ersten 20 Minuten war erneut Russell der Spitzenreiter, weil er die 5,451 km in 1:32,377 min geschafft hatte. Mehrere Piloten vertaten sich in der Haarnadel-Kurve, konnten aber die grosszügige Auslaufzone nutzen, sodass die Session nicht unterbrochen werden musste. Nach 25 Minuten lautete die Reihenfolge Russell vor Charles Leclerc, Lewis Hamilton, Kimi Antonelli, Max Verstappen, Oscar Piastri, Lando Norris, Carlos Sainz, Tsunoda und Albon. Fernando Alonso, Pierre Gasly, Lance Stroll, Isack Hadjar, Jack Doohan Oliver Bearman, Liam Lawson, Esteban Ocon, Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto folgten auf den weiteren Positionen.
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Nachdem die meisten Fahrer an die Box abgebogen waren, hatten zunächst Tsunoda und Bortoleto die Piste für sich. Der Japaner nutzte die Chance, um den Windschatten des Brasilianers zu fahren, bevor er die Strecke wieder verliess. Dafür rückte Bortoletos Teamkollege Nico Hülkenberg aus und auch Mercedes-Nachwuchsstar Kimi Antonelli zeigte sich erneut auf der Piste.
Kurz vor Halbzeit gestand Haas-Teamchef Ayao Komatsu, dass die US-Truppe am Trainingsfreitag in Melbourne eine böse Überraschung erlebt hatte. Der Japaner erklärte: "Sobald wir loslegten, erlebten wir einen Schock, weil wir so schlecht waren. Das hatten wir beim Testen in Bahrain so nicht gesehen, es zeigte sich aber in den Highspeed-Kurven von Melbourne. Hier läuft es etwas besser, aber wir müssen mehr Performance finden."
Auch zur Halbzeit war Russell der schnellste Mann auf der Bahn. Der Mercedes-Routinier unternahm wie die meisten seiner Berufskollegen eine längere Ausfahrt, weshalb sich wenig auf der Zeitenliste tat. Piastri schob sich zwischen die beiden Ferrari und Leclerc drehte sich knapp 20 Minuten vor dem Ende der Session ausgangs der zweiten Kurve, konnte danach aber aus eigener Kraft die Box ansteuern. Antonelli berichtete, dass sein linker Vorderreifen durch war, und bekam von der Boxenmauer die Information, dass dies bei allen Fahrern der Fall war. Mit ganz anderen Sorgen kämpfte Doohan, der seinen Alpine-Renner am Streckenrand abstellen musste und damit eine rote Flagge auslöste. Der Australier hatte Lenkprobleme und auch keine Power mehr, was auf ein Hydraulik-Problem hinweist. Auch ein Elektronik-Problem könnte die Probleme ausgelöst haben.
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Bis zu diesem Zeitpunkt hatte keiner eine Runde auf den weichen Reifen gedreht und entsprechend viele Autos reihten sich in der Boxengasse auf, um die letzten Minuten vor dem Ende der Trainingsstunde für einen letzten Run zu nutzen. Sämtliche Fahrer rückten auf den weichen Reifen aus und Albon verbesserte sich auf den zweiten Platz. Lawson konnte auf Position 11 vorrücken und Leclerc übernahm mit 1:32,103 min die Spitzenposition. Auch Hamilton konnte sich verbessern und Russell hinter sich lassen, wurde aber nur Augenblicke später von Norris von Position 2 verdrängt. Russell konnte sich nicht verbessern und wurde durchgereicht. Die Top-10 lautete am Ende Norris vor Leclerc, Piastri, Hamilton, Russell, Hülkenberg, Albon, Alonso, Antonelli und Tsunoda. Verstappen brach seinen schnellen Versuch ab und landete entsprechend weit hinten. 1. Training, Schanghai 01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:31,504 min 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:31,958 03. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:32,153 04. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:32,195 05. George Russell (GB), Mercedes, 1:32,377 06. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:32,504 07. Alex Albon (T), Williams, 1:32,687 08. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:32,766 09. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:32,874 10. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, 1:32,934 11. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:32,967 12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:32,984 13. Esteban Ocon (F), Haas, 1:33,056 14. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:33,123 15. Carlos Sainz (E), Williams, 1:33,145 16. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:33,284 17. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:33,385 18. Liam Lawson (NZ), Red Bull Racing, 1:33,631 19. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:33,822 20. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:33,923
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