Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Die Strategen der Bank Santander – Hauptsponsor des Spanien-GP – wissen: Einer der Gründe, für ihre starke Marktposition ist die Zugkraft von Ferrari-Star Fernando Alonso. Aber der Asturier wird nicht ewig Formel 1 fahren.
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Daher hat sich Juan Manuel Cendoya, Marketing-Chef des zweitgrössten Finanzinstituts von Europa, für Santander etwas einfallen lassen: Zusammen mit den Ferrari-Testpiloten Marc Gené, Pedro de la Rosa sowie mit der Renn-Amazone María de Villota hat er ein Nachwuchsförderungs-Programm präsentiert. Für jährlich 120 Mio Euro werden in Spanien, aber auch im Ausland, insgesamt 4500 junge Kart-Jungs und –Mädchen unterstützt!
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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