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GP-Saison 2025: Erstmals eine Frau als Rennleiter
​Am 12. November 2024, noch bevor die Formel-1-Saison zu Ende war, bestätigte der Autosport-Weltverband FIA die Trennung von Rennchef Niels Wittich. Unter den Nachfolgern ist erstmals eine Frau.
Formel 1
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Das kam selbst für die Formel-1-Fahrer aus heiterem Himmel: Die FIA hat am 12. November 2024 bestätigt, dass der Deutsche Niels Wittich (Nachfolger des umstrittenen Australiers Michael Masi) mit sofortiger Wirkung nicht mehr F1-Renndirekor sei und durch Rui Marques ersetzt werde, der Portugiese wurde ab Las Vegas ins kalte Wasser geworfen.
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Die FIA damals: "Rui Marques übernimmt ab dem Grossen Preis von Las. Vegas die Rolle des Renndirektors. Marques bricht viel Erfahrung mit, da er als Streckenposten, nationaler und internationaler Rennkommissar, als stellvertretender F1-Rennleiter und als Rennchef verschiedener Serien gearbeitet hat, unter anderem in der Formel 3 und in der Formel 2." Die FIA äusserte sich nicht über die Gründe für die Trennung von Wittich. Die als Nachfolgerin Wittichs geplante Janette Tan aus Singapur, stellvertretende Rennleiterin in der Formel 2, verliess im vergangenen Herbst die FIA. Inzwischen ist bei der FIA entschieden worden, wie das weitergehen soll: Marques behält den Job des Formel-1-Rennleiters, zu seinem Stellvertreter ist die erfahrene Claire Dubbelmann ernannt worden, die als Sport-Manager der Formel 1 tätig war und sich seit 2017 bei der FIA um verschiedene Rennserien gekümmert hat, wie die Formel 2 und die Formel 3. Die Niederländerin ist ein Teil des so genannten "High Performance Programme" der FIA, in welchem Rennkommissare der nächsten Generation ausgebildet werden.
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Problematischer Job
Seit die Formel 1 2019 den langjährigen Rennchef Charlie Whiting viel zu früh verloren hat, zeigte sich bei seinen Nachfolgern – gar nicht so einfach, als Formel-1-Schiedsrichter einen guten Job zu machen und den auch zu behalten. Der Australier Michael Masi stolperte über das kontroverse WM-Finale 2021 in Abu Dhabi mit Lewis Hamilton gegen Max Verstappen. Die Trennung verkündete die FIA damals (merkwürdiges Timing) während einer laufenden Präsentation von Ferrari. Später enthüllte Masi verstörende Details über Todesdrohungen. Der Autosport-Weltverband FIA gab am 17. Februar 2022 zu: Formel-1-Rennleiter Michael Masi ist entmachtet. Masi hatte das Vertrauen vieler Wettbewerber verloren, nach dem kontroversen WM-Finale von Abu Dhabi 2021 zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen. In der langen Nacht von Abu Dhabi lief Einiges schief. Da konnte die FIA nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Masi wurde von der FIA durch den Deutschen Niels Wittich und den Portugiesen Eduardo Freitas ersetzt, zunächst hiess es, für Masi werde eine andere Aufgabe gesucht. Im Juli bestätigte der Verband: Masi arbeite nicht weiter für die FIA und kehre nach Australien zurück. Nach der Trennung von Michael Masi Anfang 2022 betraute die FIA zunächst den Deutschen Niels Wittich und den Portugiesen Eduardo Freitas mit der Rolle des F1-Rennchefs, Freitas hatte sich zuvor als Rennleiter um dem Langstreckensport gekümmert. Nach Japan 2022 ging der Portugiese, ab da arbeitete Wittich alleine. Bis kurz vor Saisonschluss 2024. Der Posten des Renndirektors in der heutigen Form wurde 1988 von der FIA ins Leben gerufen.
Die Formel-1-Renndirektoren 1988–1995: Roland Bruynseraede (B) 1996/1997: Roger Lane-Nott (GB) 1998–2019: Charlie Whiting (GB) 2019–2022: Michael Masi (AUS) 2022: Eduardo Freitas (P) 2022–2024: Niels Wittich (D) 2024/2025: Rui Marques (P)
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