Lando Norris (McLaren): Wieso Gegner zittern müssen
In der Saison 2024 kam Lando Norris erst beim Miami-GP so richtig in Schwung: erster Formel-1-Sieg. Aber was davor in Australien passierte, das könnte den Ton angeben für die Saison 2025.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit einem Update am McLaren für den Grossen Preis von Miami stellte McLaren 2024 die Weichen zum Erfolg: Lando Norris fuhr seinen ersten Formel-1-Sieg ein und hatte in der Folge an so manchem GP-Wochenende das beste Auto.
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Weitgehend vergessen ist: Noch ohne Update stellte Norris sein Auto beim Grand Prix von Australien auf den dritten Startplatz und kam auch als Dritter ins Ziel. Will heissen – dem McLaren schienen die Melbourne-Kurven sehr zu munden. Grosser Unterschied zu Beginn der Saison 2025, gemessen am Vorjahr: Wir beginnen nicht mehr mit Bahrain und Saudi-Arabien, sondern mit Australien, China und Japan, erst dann geht es nach Bahrain.
Lando Norris sagt: "Ich freue mich sehr aufs erste GP-Wochenende, nicht nur deshalb, weil ich Australien mag; sondern auch deswegen, weil Bahrain für uns nie besonders gut war, immer wieder ging etwas schief." Was Norris dann sagt, das klingt wie eine Warnung für die Gegner: "Melbourne hingegen, da waren wir schon 2024 sehr anständig unterwegs. Wenn ich daran denke, welche Fortschritte wir erzielt haben, wenn ich daran denke, wie gut unser Auto ist in mittelschnellen und schnellen Kurven, dann sollten wir in Australien ziemlich konkurrenzfähig sein." Lando Norris will am 16. März 2025 auf dem Albert Park Circuit von Melbourne dort weiterfahren, wo er am 8. Dezember 2024 aufgehört hatte – auf Platz 1.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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01. Carlos Sainz (E), Williams, 1:29,348 (DO) 02. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,379 (DO) 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:29,431 (DO) 04. George Russell (GB), Mercedes, 1:29,545 (FR) 05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:29,566 (FR) 06. Alex Albon (T), Williams, 1:29,650 (FR) 07. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,784 (DO) 08. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:29,940 (FR) 09. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:30,040 (FR) 10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,229 (DO) 11. Liam Lawson (NZ), Red Bull Racing, 1:30,252 (DO) 12. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:30,368 (DO) 13. Lando Norris (GB), McLaren, 1:30,430 (MI) 14. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, 1:30,497 (FR) 15. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:30,675 (DO) 16. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:30,700 (DO) 17. Esteban Ocon (F), Haas, 1:30,728 (FR) 18. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:31,057 (DO) 19. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:31,457 (DO) 20. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:32,361 (FR) MI = Zeit vom Mittwoch, 26. Februar DO = Zeit vom Donnerstag, 27. Februar FR = Zeit vom Freitag, 28. Februar
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