Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Ohne eine langjährige Förderung im Teenager- oder gar im Kindesalter schafft es heutzutage kaum mehr ein Talent in die Formel 1. Wie Ferrari oder Red Bull Racing, das mit dem dreifachen Weltmeister Sebastian Vettel das Paradebeispiel für langjährige Förderung präsentieren kann, setzt auch McLaren noch stärker auf diesen Weg der frühzeitigen Nachwuchsausbildung.
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Als Teil der Nachwuchsförderung wurde bei McLaren Applied Technologies (MAT) das Förderprogramm "Performance Academy" ins Leben gerufen. Das Programm wird maximal 20 Talenten zwischen 13 und 17 Jahren offen stehen und beinhaltet einen zweitägigen Workshop (21./22. Februar) im McLaren-Hauptquartier in Woking, in dem Bereiche wie Rennvorbereitung, Rennanalyse, das Verhalten im Rennen und das physische Training gelehrt werden. Nach dem Grundkurs werden weitere Ausbildungslektionen folgen sowie monatliche Feedbacks. Die Voraussetzung für eine Bewerbung für die "Performance Academy" ist eine Rennlizenz. Ausgewählt werden die Talente nach ihren Vorleistungen sowie ihren sportlichen Perspektiven. Und nach ihrem Geldbeutel – Die Teilnahme kostet gemäss "theracebox.com" 6000 Pfund, also rund 7200 Euro.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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