McLaren-CEO Zak Brown ist es gelungen, exzellente Fachkräfte zum Traditionsrennstall zu locken. Aber nicht immer kommt es wie geplant: Ex-Ferrari-Mann David Sanchez ist schon wieder weg!
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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In der Formel-1-Saison 2023 hatte McLaren neun Podestplätze erobert und mit Piastri den Sprint von Katar gewonnen. Darauf wollten McLaren-CEO Zak Brown und Teamchef Andrea Stella bauen, um 2024 noch stärker zu werden.
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Die Technikermannschaft wurde verstärkt durch Chassis-Chef Rob Marshall (Ex-Red Bull Racing) und Entwicklungsleiter David Sanchez (Ex-Ferrari). Aerodynamischer Leiter blieb Peter Prodromou, dem Neil Houldey zur Hand ging. Nun aber bestätigt McLaren: David Sanchez ist schon wieder weg! Die Engländer stellen sich neu auf mit Rob Marshall als Chef-Designer, Neil Houldey als Technikdirektor, währen sich der bewährte Peter Prodromou weiterhin um die Aerodynamik kümmert.
Den frei gewordenen Posten von Entwicklungsleiter Sanchez übernimmt übergangsmäßig Teamchef Stella, bis ein Nachfolger gefunden ist. Andrea Stella sagt dazu: "Nach Gesprächen zwischen der Team-Leitung und David Sanchez sind wir übereingekommen, dass es für alle das Beste ist, wenn er unser Team verlässt. Wir mussten einsehen, dass seine Rolle und Verantwortung sowie seine Ziele nicht mit den ursprünglichen Plänen übereinstimmten, als er im Februar 2023 einwilligte, zu uns zu kommen." Sanchez selber sagt: "Letztlich habe ich mich nicht so einbringen können, wie wir das eigentlich vereinbart hatten. Ich gehe in Respekt und mit Bewunderung für meine Kollegen. Und ich schätze es, wie offen wir über diese Zusammenhänge sprechen konnten." Wo David Sanchez künftig arbeiten wird, ist noch nicht bekannt.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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01. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:20:26,843 h 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +2,366 sec 03. Lando Norris (GB), McLaren, +5,904 04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +35,770 05. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +56,309 06. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:33,222 07. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, +1:35,601 08. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1:40,992* 09. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1:44,553 10. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde 11. Alex Albon (T), Williams, +1 12. Daniel Ricciardo (AUS), Racing Bulls, +1 13. Pierre Gasly (F), Alpine, +1 14. Valtteri Bottas (FIN), Sauber, +1 15. Guanyu Zhou (RCH), Sauber, +1 16. Esteban Ocon (F), Alpine, +1 Out George Russell (GB), Mercedes, Unfall Lewis Hamilton (GB), Mercedes, Motorschaden Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, Bremsdefekt *20-sec-Zeitstrafe wegen Bremsmanöver im Duell mit George Russell Nennung zurückgezogen: Logan Sargeant (USA), Williams (Unfall von Alex Albon im freien Training, kein Ersatz-Chassis in Australien)
WM-Stand (nach 3 von 24 Grands Prix) Fahrer 01. Verstappen 51 Punkte 02. Leclerc 47 03. Pérez 46 04. Sainz 40 05. Piastri 28 06. Norris 27 07. Russell 18 08. Alonso 16 09. Stroll 9 10. Hamilton 8 11. Tsunoda 6 12. Oliver Bearman (GB) 6 13. Hülkenberg 3 14. Magnussen 1 15. Albon 0 16. Zhou 0 17. Ricciardo 0 18. Ocon 0 19. Gasly 0 20. Bottas 0 21. Sargeant 0 Konstrukteurspokal 01. Red Bull Racing 97 Punkte 02. Ferrari 93 03. McLaren 55 04. Mercedes 26 05. Aston Martin 25 06. Racing Bulls 6 07. Haas 4 08. Williams 0 09. Sauber 0 10. Alpine 0
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