Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Als einziger GP-Pilot im Feld wird Nelson Piquet am übernächsten Wochenende in Melbourne zwei Rennen fahren: Neben dem Formel-1-Saisonauftakt wird der Brasilianer am traditionellen Go-Kart-Rennen im Rahmenprogramm starten.
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Mindestens dann dürfte der Renault-Pilot hervorragende Siegchancen haben: das Startfeld des Kartrennens besteht jeweils aus zwar ehrgeizigen, aber meist mässig talentierten Amateuren. Piquet startet nicht ganz freiwillig: Die Organisatoren hatten um die Teilnahme eines F1-Piloten ersucht, und anhang des GP-Hauptsponsors (ING) und des Renault-Hauptsponsors (ING) lag die Teilnahme Piquets nahe.
Im vergangenen Jahr war Toyota-Ass Jarno Trulli zu seinen Wurzeln zurück gekehrt: Der Kart-Champion von 1995, der vor wenigen Jahren begonnen hat, eigene Karts herzustellen, eröffnete den "Albert Park Go-Kart Circuit".
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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