Starker Regen sorgt in Belgien für Aufregung: Der Start des zwölften Formel-1-Qualifyings des Jahres wurde verschoben, weil zu viel Wasser auf der Strecke liegt. Um 15.12 Uhr soll es losgehen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Eine Viertelstunde vor dem Start des Qualifyings zum Belgien-GP fiel noch Regen über dem Circuit de Spa-Francorchamps und die Teams und Fahrer warfen sorgenvolle Blicke in Richtung Himmel. Die Strecke war knapp 17 Grad Celsius warm, die Aussentemperatur lag rund zweieinhalb Grad darunter, als sich die Teams und Fahrer auf die Hatz um die Startplätze vorbereiteten.
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Die Rennleitung schickte Safety-Car-Pilot Bernd Mayländer auf die Piste, um die Streckenbedingungen zu prüfen und es war offensichtlich, dass sich viel Wasser auf der Piste befand. Der Regen wurde immer stärker und der frühere GP-Pilot und heutige "Sky Sports F1"-Experte Paul di Resta kam deshalb zum Schluss: "Das Qualifying wird bei diesen Bedingungen sicherlich verspäten."
Der Schotte sollte Recht behalten, die Rennleitung teilte vier Minuten vor dem geplanten Start um 15 Uhr mit, dass man die Session später starten werde. Um 15.12 Uhr soll das Qualifying losgehen.
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