Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Zum Grand-Prix von Europa auf dem Strassenkurs am Hafen von Valencia tritt das Sauber-Team mit einigen Aerodynamik-Verbesserungen an. Der Technische Direktor James Key: "Für die Strecke in Valencia kehren wir zu einem höheren Abtriebslevel zurück, vergleichbar mit dem von Istanbul und höher als in Kanada. Die Tatsache, dass wir auf einem Strassenkurs mit geringen Auslaufzonen fahren, könnte für ein ereignisreiches Rennen sorgen. Man muss sich von den Mauern fernhalten. Die Streckenführung hat einen starken Stop-and-Go-Charakter, die Autos müssen gut beschleunigen und bremsen können, zwischen den Geraden sind relativ langsam zu durchfahrende Kurven. Wir haben ein verbessertes Aerodynamik-Paket für den Grossen Preis von Europa, es sollte das Auto effizienter und etwas leichter abstimmbar machen. Es ist der erste von unseren Weiterentwicklungsschritten zur Saisonmitte. Wir müssen sehen, was wir damit erreichen können. Nach dem schwierigen Wochenende in Kanada wollen wir uns auf alle Fälle wieder zurückmelden."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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