Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Zweite Pole-Position innerhalb von acht Tagen – [*Person Mark Webber*] ist in der Form seines Lebens: "Es ist noch alles ein wenig verwischt", meinte der Australier unmittelbar nach dem Abschlusstraining von Monaco. "Ich wusste nicht, ob meine erste Chaosrunde reichen würde, also schob ich eine zweite nach."
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Und was für eine: Mark war der einzige Fahrer, der die 1:14-min-Grenze knackte. "Es passte einfach alles", bestätigt Mark, der seine vierte Pole eroberte (nach Deutschland 2009 sowie Malaysia und Spanien dieses Jahr). "Morgen werde ich als glücklicher Mensch aufwachen, fürs Rennen nützt mir das aber herzlich wenig. Es wird ein langer Grand Prix, die Strecke kann sich im Verlaufe des Rennens stark verändern. Pole-Position ist immer schön, besonders auf einer so traditionsreichen Strecke wie hier, aber fürs Rennen bedeutet das noch gar nichts." Und was ist gegenwärtig das Erfolgsgeheimnis des Mark Webber? "Vertrauen – in dich selber und auch ins Auto."
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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