Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Red-Bull-Racing-Piloten Mark Webber und Sebastian Vettel möchten in Singapur am kommenden Wochenende eine Serie schlechterer Rennen hinter sich lassen.
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Mark Webber fühlt sich bereit, zurückzuschlagen. Der Red-Bull-Racing-Pilot, seit seinem Silverstone-Sieg eher unauffällig unterwegs, sagt vor dem 14. Saisonlauf mit 47 Zählern Rückstand auf Fernando Alonso (Ferrari): "Wir hatten einige gute Rennen in Singapur. Das ist eine sehr schwierige Strecke und eine, die unserem Auto liegen sollte." Der 36-jährige Australier weiter: "Wir waren dieses Jahr bisher ganz gut auf Stadtkursen." In der Tat: In Monaco gewann Webber vor vier Monaten.
Webbers Teamkollege Sebastian Vettel, WM-Vierter mit 39 Punkten Rückstand, schwärmt: "Singapur ist eines der Highlights der gesamten Saison, wegen der besonderen Atmosphäre am Abend." Im Vorjahr gewann der zweimalige Weltmeister in Singapur, gefolgt von Jenson Button (McLaren-Mercedes) und – genau – Mark Webber.
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2010 wurde Vettel in Singapur Zweiter, 2009 Vierter, 2008 Fünfter – er kann also eine starke Bilanz aus der Marina Bay vorweisen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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