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Hugo Millán (14) ist tot: Die Hilfe kam zu spät

Die Ärzte des medizinischen Personals an der Rennstrecke in Aragón konnten das Leben von Hugo Millán (14) trotz aller Bemühungen nicht retten.

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Nach dem folgenschweren Unfall im ersten Rennen zur Aragón-Runde der "FIM CEV Repsol Championship" bestätigte nun auch der Motorradweltverband FIM den Tod des erst 14-jährigen Spaniers Hugo Millán.

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Millán wurde in einen Massensturz um Turn 5 verwickelt, danach wurde der Wettbewerb sofort mit der roten Flagge abgebrochen. Die Rettungsfahrzeuge trafen unmittelbar nach dem Crash an der Unfallstelle ein. Der Fahrer wurde an Ort und Stelle einer Erstbehandlung unterzogen und dann sofort ins Medical Centre an der Rennstrecke transportiert.

Trotz aller Bemühungen des medizinischen Personals an der Rennstrecke MotorLand Aragón konnte das junge Leben von Hugo Millán nicht gerettet werden. Er erlag seinen Verletzungen.

Millán erlebte seine bisher beste Saison, er wird auch nach diesem Rennen noch an dritter Stelle des European Talent Cups (ETC) notiert. Der Honda NSF250R-Pilot hat bei den ersten sieben Rennen schon fünf Podestplätze errungen.

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Die FIM, FIM Europe, Dorna und die Betreiber des MotorLands Aragón entbieten der Familie, den Freunden und dem Team von Hugo Millán ihre aufrichtige Anteilnahme.

RIP, Hugo.

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