Wie Brad Binder bereits beim Japan-GP verriet, hatte er eine folgenschwere Wette mit dem Team Red Bull KTM Ajo abgeschlossen. Nun folgte die Einlösung seiner Wettschuld.
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"Nach dem Rennen in Aragón fühlte es sich komisch an, dass ich Rennen fahren soll, aber keine Belohnung mehr dafür bekomme. Oder nicht Belohnung... Es spielte einfach keine Rolle, ob ich stürze oder gewinne. Daher entschieden wir, dass wir etwas brauchen, um mich weiter fokussiert zu halten. Wir schlossen eine Wette ab. Wenn ich nicht drei der vier Rennen gewinne, dürfen sie mir den Kopf rasieren. Also muss ich jetzt alle Rennen gewinnen, sonst werde ich zum Glatzkopf", lachte Brad Binder nach dem Japan-GP noch.
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In Australien verhinderte Binder den drohenden Kahlschlag durch seinen Sieg vor Andrea Locatelli und Aron Canet. Doch nach seinem Sturz und Platz 17 in Sepang musste sich der Moto3-Weltmeister nun den Kopf rasieren lassen. Beim Valencia-GP wird Binder, der 2017 für das Ajo-Team auf KTM in der Moto2-Klasse antreten wird, ohne seine Haarpracht zu sehen sein.
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