Enea Bastianini: «Die harten Strafen waren gerecht»
Obwohl er deswegen drei Startplätze zurückversetzt wurde, fand der Sachsenring-GP-Dritte Enea Bastiani die drastischen Strafen der Race Direcion gerechtfertigt.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Elf Fahrer wurden am Samstagabend von der Race Direction bestraft: Zurückversetzung um drei Plätze in der Startaufstellung, dazu durften sie im Warm-up nur die letzten zehn der insgesamt 20 Minuten fahren.
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Ein Betroffener war Enea Bastianini, der WM-Zweite, der vom zweiten auf den fünften Startplatz geschickt wurde, das Rennen aber trotzdem als Dritter beendete. Die weiteren Sünder: Herrera, Navarro, Migno, McPhee, Carrasco, Ajo, Isaac Vinales, Locatelli, Ono und Kornfeil. Wie beurteilen Kent, Vazquez und Bastianini diese drastischen Strafen?
Kent: "Ich finde es richtig, dass die Race Direction durchgegriffen hat. Es wurde ja schon oft genug angedroht, dass irgendwann etwas passieren wird. Ich bin happy, dass es hier endlich passiert ist. Denn dieses dauernde Langsamfahren von vielen Piloten macht die Aufgabe für die anderen Piloten sehr schwierig, besonders auf einer so engen Piste wie den Sachsenring."
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Auch Efren Vazquez stimmt zu, obwohl er nicht zu den betroffenen Sündern gehörte. "Die Penaltys waren berechtigt. Manche Fahrer benehmen sich anständig, manche nicht. Die Race Direction hat korrekt entschieden, denn schliesslich geht es um unsere Sicherheit. Für die Fahrer ist es gut, wenn sie geschützt werden. In Barcelona war es schon richtig gefährlich. Auch wenn es mich einmal erwischt, ich werde so einen Penalty in Kauf nehmen, ohne mich zu beschweren."
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Auch Enea Bastianini beschwerte sich nicht. "Auch ich stimme zu. Das Langsamfahren ist für die nachfolgenden Fahrer im Qualifying gefährlich, auch in den freien Trainings", stellte der Italiener fest. "Die Strafen waren gerecht und fair."
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