Philipp Öttl begeisterte die deutschen Fans auch im dritten Moto3-Training von Katar mit einer starken Leistung. Schneller als der Bayer waren nur Jorge Martin und Romano Fenati.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Im dritten freien Moto3-Trainng zum Katar-GP am Freitag setzte sich der Bayer Philipp Öttl, dessen Vater Peter heute 52 Jahre alt wird, glänzend in Szene. Vier Minuten vor Schluss lag Öttl aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing mit 0,342 sec Rückstand auf Jorge Martin (Honda, 2:06,817) auf Platz 2.
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Am Schluss wurde Öttl hinter Martin und Fenati als bester KTM-Pilot Dritter. Auf Platz 4 folgte Bo Bendsneyder aus dem Team Red Bull KTM Ajo mit 0,345 sec Rückstand vor Andrea Migno (KTM), Aron Canet (Honda), Juanfran Guevara (KTM), Nicolò Bulega (KTM) und Adam Norrodin (Honda). Bester Mahindra-Pilot war Albert Arenas auf Platz 20. Nur auf der 23. Position reihte sich Jakub Kornfeil aus dem deutschen Team Peugeot MC Saxoprint ein. Sein Teamkollege, Rookie Patrik Pulkkinen, landete auf dem 30. und letzten Platz mit ganzen 4,5 sec Rückstand.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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