In der ersten Moto3-Sitzung am Dienstag in Jerez durften sich die Piloten für eine trockene Strecke freuen. Honda-Pilot Niccolò Antonelli war der Schnellste.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Honda-Pilot Niccolò Antonelli aus dem Team Ongetta-Rivacold setzte sich in der ersten Moto3-Testsession in Jerez früh an die Spitze. Hinter ihm reihten sich zunächst KTM-Fahrer Miguel Oliveira und Rookie Hiroki Ono aus dem Team Leopard Racing von Stefan und Jochen Kiefer ein.
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Isaac Viñales und Brad Binder schoben sich an Oliveira vorbei, doch starker Wind machte den Piloten zu schaffen. Die schwarzen Wolken über Circuito de Velocidad ließen nichts Gutes erahnen. Mit 1:49,055 min blieb Antonelli an der Spitze. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit von 2014 lag bei 1:46,173 min. Hinter dem Honda-Piloten reihten sich Viñales, Binder, Oliveira, Kent und Ono ein. Philipp Öttl, der erstmals das neue Design für 2015 ausführte, beendete die Sitzung auf Platz 18.
Direkt nach der Moto3-Sitzung setzte starker Regen ein. Die Strecke ist nun für die Moto2-Session komplett nass. Es ist fraglich, ob sie auf die Strecke gehen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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