Jerez-Test, Tag 2: Bulega & KTM dominieren, Öttl 16.
Nicolò Bulega aus dem Team Sky VR46 überflügelte seine Gegner in allen drei Moto3-Sessions am zweiten Testtag in Jerez. Philipp Öttl konzentrierte sich auf die Arbeit an seiner KTM für die Rennen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Die Moto3-Piloten rückten um 10 Uhr, 12:40 Uhr und 15:20 Uhr zu ihren drei 70-minütigen Testsessions am zweiten Tag in Jerez aus. In der ersten Session lag Nicolò Bulega (KTM) vor Aron Canet (Honda) und Jorge Martin (Honda) und Romano Fenati (Honda). Buelga war mit 1:46,213 min bereits 0,2 sec schneller als die Bestzeit am Mittwoch. KTM-Pilot Philipp Öttl erreichte Platz 15 mit 0,986 sec Rückstand auf die Bestzeit. Bester unter den Mahindra/Peugeot-Piloten war Jakub Kornfeil aus dem Team Peugeot MC Saxoprint auf Platz 13. Er büßte 0,971 sec auf Bulega ein.
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Bei höheren Temperaturen in der zweiten Session um die Mittagszeit lag erneut Bulega vorne – mit 1:46,756 min. Nur 0,180sec hinter dem Italiener aus dem Team Sky VR46 lag Romano Fenati. Dahinter folgten Mahindra-Pilot Lorenzo Dalla Porta, Aron Canet (Honda), John McPhee (Honda), Joan Mir (Honda) und Philipp Öttl auf der KTM des Teams Südmetall Schedl GP Racing mit 0,652 sec Rückstand. In der dritten Session am Nachmittag war es wieder Bulega, der die Oberhand über seine Gegner behielt. Mit 1:46,415 min war er 0,622 sec schneller als Joan Mir. Dahinter reihten sich Romano Fenati, Gabriel Rodrigo, Adam Norrodin und Philipp Öttl ein.
Die kombinierte Zeitenliste aller drei Sessions führte natürlich Nicolò Bulega mit 1:46,213 min an. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit beim Jerez-GP 2016 lag bei 1:46,223 min. Doch Aron Canet war ihm mit 0,131 sec Rückstand dicht auf den Fersen. Philipp Öttl konnte das Set-up seiner KTM deutlich verbessern, was er am dritten Tag in eine schnelle Rundenzeit übertragen will. Bester Mahindra-Pilot war Lorenzo Dalla Porta auf Platz 11 mit 0,758 sec Rückstand.
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Die kombinierte Zeitenliste aller drei Moto3-Sessions am Donnerstag:
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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