Karel Hanika (3.): Jetzt passt ihm die KTM
Red-Bull-KTM-Werkspilot Karel Hanika schloss den Moto3-Test in Jerez erfolgreich ab. Am Ende musste er sich nur seinem Teamkollegen Jack Miller sowie Alex Márquez (Honda) geschlagen geben.
Nach dem ersten Testtag war Karel Hanika Zweiter hinter dem Italiener Romano Fenati aus dem Team von Valentino Rossi: "Es war sehr windig und es hat gedauert, bis ich die richtige Pace gefunden habe. Wir haben neue Teile von KTM bekommen und diese probiert. Schließlich bin ich mit einem neuen Reifen eine gute Zeit gefahren."
Während des zweiten Tages hat sich der Tscheche auf Long-runs konzentriert, die dabei erzielten Zeiten waren zweitrangig. "Mit der Rennsimulation bin ich zufrieden", meinte Hanika. "Sie war wirklich gut."
Am dritten und letzten Testtag fuhr der KTM-Pilot 1:46,381 min und war damit schneller als bei den Tests im Februar (1:46,654 min). Die Top-18 fuhren innerhalb einer Sekunde! "Wir haben wieder einen ordentlichen Job gemacht", freute sich Hanika. "Am Chassis haben wir viel gearbeitet, ich will mich auf dem Bike wohlfühlen, das ist gelungen. Ich fuhr auch eine ganz gute Zeit. Insgesamt muss ich den Test als sehr gut bewerten."
Dass Karel Hanika gleich bei seinem ersten Grand Prix aufs Podest fahren kann, erscheint unwahrscheinlich: Losail ist für ihn eine neue Strecke, unter Flutlicht fuhr er auch noch nie.
Moto3: Die kombinierte Zeitenliste vom Jerez-Test, 13. März
Moto3: Die kombinierte Zeitenliste vom Jerez-Test
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