George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Renn-Amazone Maria Herrera hat bewegte Monate hinter sich. Im April die Trennung vom LaGlisse, im eigenen Team wurde die Moto3-Saison 2016 in Angriff genommen. Auf dem Sachsenring im Juli brach sie sich den linken Arm, dann in Sepang ging nach einem Sturz das Schlüsselbein entzwei. Deshalb kann die schnelle Lady das Saisonfinale in Valencia im kommenden Wochenenden nicht bestreiten. Mit nur sieben Punkten belegt sie abgeschlagen den 31. WM-Rang.
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Und dennoch kann die 20-Jährige optimistisch in die Zukunft schauen, für 2017 hat sie beim spanischen Argiñano & Ginés Racing Team (AGR) einen Einjahresvertrag für die Moto3-WM unterschrieben. Herrera wird weiterhin KTM fahren. AGR unterstützte Herrera bereits während der vergangenen fünf Rennen und tritt nächste Saison erstmals offiziell in der kleinsten GP-Klasse an. "Ich muss mich bei Karlos Argiñano für diese tolle Chance bedanken", strahlte Herrera. "In dieser Saison gab es so viele Schwierigkeiten, nun gibt mir diese Möglichkeit viel neue Motivation. Ich freue mich auf 2017, weil ich weiß, dass in meiner Box erstklassige Leute habe.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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