Maria Herrera: Starke Leistung trotz Reifenproblem
Wildcard-Pilotin Maria Herrera hielt sich im Rennen der Moto3-Klasse in Jerez lange Zeit auf Platz 12. Am Ende fiel sie wegen Reifenproblemen mit ihrer Honda den 17. Rang zurück.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Maria Herrera gewann in der Spanischen Meisterschaft (CEV) einen der beiden Jerez-Läufe. Bei ihrem Wildcard-Einsatz in der Weltmeisterschaft überzeugte die Spanierin bereits am Samstag im Qualifying mit Startplatz 16.
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Auch der Start in das Moto3-Rennen gelang der Honda-Pilotin. Sie schob sich in die Punkteränge und stieß im Rennverlauf bis auf Rang 12 nach vorne. "Ich wusste, dass das Rennen wegen des Reifenverschleißes hart wird. Mein Start war nicht so gut, doch in den ersten Runden habe ich gepusht und Plätze gutgemacht. Meine Gruppe bot mir Anschluss bis zu Platz 12 und dann zog ich davon." Herrera lag souverän auf Rang 12, als sie Probleme bekam. "Doch dann ließen meine Reifen nach. Es war schwierig, meine Pace zu halten. Ich bekam Probleme mit der Front und habe versucht, das Renn bestmöglich zu beenden. Doch ich habe an diesem Wochenende viel gelernt und hatte eine bessere Pace als in der CEV. Ich habe mich in jeder Sitzung gesteigert und das Wochenende verlief positiv."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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