Max Kofler (KTM): «Habe mich als Fahrer verbessert»
Max Kofler bildet den rot-weiß-roten Beitrag zur Motorrad-Weltmeisterschaft. Er fährt im CIP-Team eine KTM und tat sich beim Jerez-Test (Rang 30) wie alle Rookies noch ziemlich schwer.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
Werbung
Der Österreicher Max Kofler hat letztes Jahr im Junior-Team von Jorge Martinez die Junioren-WM und die beiden Grand Prix in Spielberg und Silverstone bestritten. In dieser Saison absolviert er im CIP Green Power Team von Alain Bronec die gesamte Moto3-Welmeisterschaft auf einer KTM. Beim ersten Aufeinandertreffen mit den WM-Gegnern tat sich der Oberösterreicher schwer, wie auch die anderen Rookies Dupasquier und Geiger, die für Prüstel-KTM fahren.
Werbung
Werbung
Trotzdem war Kofler gestern in der lokalen Tageszeitung "Diario de Jerez" abgebildet, aber leider mit der unlackierten Verkleidung. "Wir haben schon fertige Verkleidungen dabei, aber wir wollten sie einfach schonen. Am Donnerstag bin ich mit meiner Maschine ausgerutscht, als alle Aufkleber drauf waren. Ausgerechnet mir der", ärgerte sich Kofler. "Wir haben an den letzten zwei Tagen wieder viel gearbeitet", stellte der Nachwuchsmann fest. "Ich habe mich um die Linienwahl und um die Körperposition gekümmert. Ich bin mit dem Team gut zurechtgekommen, wir spielen uns langsam aufeinander ein. Wir haben schon sehr viel für den Test in Katar vorbereitet, der am 28. Februar beginnt. Ich spüre auf jeden Fall Fortschritte, ich lerne bei jedem Mal rausfahren dazu, ich werde besser, das Team unterstützt mich ausgezeichnet bei diesem Weg. Ich habe mich als Fahrer bereits weiterentwickelt. Teamchef Alain Bronec geht manchmal raus auf die Strecke und gibt uns dann Tipps, Teamkoordinator Max Sabbatani ist bei jedem Training draußen."
"Die neue KTM ist richtig cool zu fahren, dieses Motorrad liegt mir auf jeden Fall besser als das letztjährige. ich kann um einiges besser damit umgehen als mit der Vorjahresmodell. KTM hat einen Schritt in die richtige Richtung gemacht", ist der GP-Neuling überzeugt.
Werbung
Werbung
Übrigens: Sowohl die Ai Ogura-Bestzeit in der Moto3 als auch die 1:40,3 min von Tom Lüthi in der Moto2 liegen unter den aktuellen Rundenrekorden in diesen Klassen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
IRTA-Test Jerez, Moto3, kombinierte Liste nach 3 Tagen
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.