Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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In der Moto3-Weltmeisterschaft tummeln sich in dieser Saison nicht weniger als zehn Rookies.
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Die grössten Unterschiede in der Teilnehmerliste zur Saison 2015: Aus dem Startfeld des Vorjahrs sind verschwunden: Remy Gardner, Efren Vazquez, Matteo Ferrari, Alessandro Tonucci, Ana Carrasco, Stefano Manzi, Niklas Ajo, Isaac Vinales, Miguel Oliveira, Danny Kent und Zulfahmi Khairuddin. Neu als Stammfahrer sind zum Moto3-Feld gestossen: Fabio Spiranelli, Fabio di Giannantonio, Adam Norrodin, Nicolo Bulega, Joan Mir, Stefano Valtulini, Aron Canet, Bo Bendsneyder, Lorenzo Petrarca und Khairul Idham Pawi.
Dieser Zustrom von neuen Talenten bedeutet, dass in Las Termas wie beim Auftakt in Katar nur drei Fahrer aus dem Feld 22 Jahre oder älter sind: Jakub Kornfeil (22), Hiroki Ono (23) und Alexis Masbou (28).
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Von den 33 Fixstartern in der Moto3-WM 2016 waren beim Saisonstart nicht weniger als 22 Fahrer noch Teenager. Der jüngste Teilnehmer ist Fabio Spiranelli, der bei seinem GP-Debüt in Doha erst 16 Jahre und 106 Tage alt war.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Fünf der 33 Stammfahrer haben bereits GP-Siege errungen: Romano Fenati (6), Aleix Masbou (2), Nico Antonelli (3), Enea Bastianini (1) und Livio Loi (1).
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