Mit seinem Auftritt beim Saisonauftakt in Katar war Philipp Öttl nicht wirklich zufrieden. Das zweite Moto3-Meeting 2014 in Austin begann besser: Platz 18 im ersten Training.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Als 20. in Katar verpasste der Interwetten-Pilot aus Bad Reichenhall die Punkteränge, danach wurde die Kalex umgebaut. Eine geänderte Fahrwerksgeometrie und Anpassungen am Federbein sollten dem 17-Jährigen die Arbeit erleichtern.
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"Das war schon mal besser als in Katar", urteilte Philipp Öttl. "Wir hatten nach Doha einiges am Bike umgestellt. Es ist jetzt besser, aber immer noch ein bisschen schwer zu fahren. Die Strecke war auch schwierig, nur wenig Grip. Fahrerisch muss ich noch was verändern." Zeitweise sah man Öttl mit seiner Kalex-KTM auf Platz 10, erst gegen Trainingsende wurde er auf Platz 18 zurückgereicht. Sein Rückstand auf die Bestzeit von Honda-Werkspilot Alex Rins beträgt 2,7 sec. "Ich bin mit ein paar anderen rausgefahren und habe dann schnell einen guten Rhythmus gefunden. Da war ich gut dabei", sagt Öttl. "Am Schluss habe ich nicht mehr nachlegen können."
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