Philipp Öttl (KTM/11.): «Konnte Bike kaum stoppen»
«Für den Samstag müssen wir uns noch etwas einfallen lassen», war KTM-Pilot Philipp Öttl nach den ersten beiden Moto3-Trainings und Platz 11 in Austin bewusst.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
Weiterlesen
Werbung
Mit 1,658 sec Rückstand auf die Bestzeit von Honda-Pilot Aron Canet schloss Philipp Öttl aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing das zweite Moto3-Training in Austin ab. Im letzten Jahr stand Öttl bei diesem Grand Prix auf der Pole-Position und sicherte im Rennen Platz 4 hinter dem späteren Weltmeister Brad Binder.
Werbung
Werbung
"Wir hatten am Ende ein paar Probleme mit dem Fahrwerk", berichtete Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Am Morgen hat es eigentlich ganz gut geklappt. Da fühlte ich mich ganz wohl. Ich denke, hinten haben wir schon eine Idee. Wir werden wohl wieder eher auf den härteren Reifen setzen." "Unser Problem war, dass ich mein Bike nicht richtig stoppen konnte", berichtete Öttl. "Ich brachte die Maschine mit den Medium-Reifen hinten und vorne nicht in die Kurven. Vielleicht hätten wir andere Reifen gebraucht – vorne Medium und hinten hart – um ein besseres Verhalten der Maschine zu erreichen. Für den Samstag müssen wir uns noch etwas einfallen lassen."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.