«Am Samstag werden wir am Getriebe, am Fahrwerk und an mir arbeiten, dann passt das», resümierte Moto3-Pilot Philipp Öttl nach dem ersten Trainingstag in Barcelona.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Philipp Öttl beendete den ersten Trainingstag in Barcelona auf Platz 12 der kombinierten Zeitenliste und 1,050 sec Rückstand. "Am Nachmittag fiel es mir heute schwerer – vor allem am Anfang. Am Morgen war es noch einfacher. Aber wir fuhren dann zwei Runs mit weichen Reifen. Da bin ich mit der neuen Schikane noch nicht ganz so gut zurechtgekommen. Das ist recht schwierig. Für den Samstag werden wir noch ein paar Sachen machen. Ich denke, ein längerer erster Gang wird mir in der Schikane helfen. Ich habe keine zweite schnelle Runde hingebracht, weil ich mich in der ersten Kurve verschalten habe. Das nervt mich, denn nach mehr schnellen Runden kannst du bessere Aussagen treffen", betonte der KTM-Pilot aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing.
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Wie gefällt dir das neue Layout? "Ich mag es nicht. Es ist nun, als würde man auf zwei unterschiedlichen Strecken fahren. Der normale Barcelona-Kurs flüssig und schnell und dann so etwas wie Austin. Es passt nicht zusammen. Da muss man sich umstellen. Es sind zwei radikal andere Strecken. Das eine ist Formel 1, das andere eine richtige Rennstrecke. Die Übergänge sind zudem recht wellig. Da braucht man sehr gutes Timing", erklärte Öttl. "Am Samstag werden wir am Getriebe, am Fahrwerk und an mir arbeiten, dann passt das. Es geht mir jetzt deutlich besser als mit meiner Handverletzung im letzten Jahr. Wir übertreiben es ja nicht. Ich fahre hier zweimal 40 Minuten pro Tag. Das geht. Wenn ich einen ganzen Tag Supermoto fahre, habe ich mehr Schwierigkeiten. Die Schmerzen sind nach dem Fahren muskulär, also nicht direkt das Schlüsselbein."
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