Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing schnappte sich am Dienstag in Jerez Platz 19 und reduzierte seinen Rückstand auf 1,975 sec. "Anfangs war es sehr kalt und windig, doch über den Tag hinweg verbesserten sich die Bedingungen deutlich. Am Ende konnte man nochmal schnell fahren", hielt der 18-Jährige fest.
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"Am zweiten Tag soll das Wetter noch besser werden, dann werden auch die Zeiten schneller. Ich fühle mich auf dem Bike sehr wohl, aber ich brauche noch mehr Kilometer. Es ist erst mein zweiter trockener Tag mit dieser Maschine. In meiner letzten schnellen Runde heute funktionierte leider die Kupplung nicht mehr richtig. Vielleicht wäre noch die eine oder andere Zehntel drin gewesen. Doch mit dem Abstand bin ich einigermaßen zufrieden. So nahe waren wir schon lange nicht mehr dran", ist sich der Bayern bewusst. Für den zweiten Tag steht weitere Abstimmungsarbeit auf dem Programm. "Wir werden wieder ein paar Veränderungen vornehmen. Das Gefühl für die Maschine wird bei jedem Mal besser. Ich brauche noch mehr Turns wie meinen letzten heute."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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