Wieder ein Schreckmoment: Acosta von Rossi getroffen
Einmal mehr ereignete sich in der Moto3-Klasse eine gefährliche und vor allem unnötige Szene: Pedro Acosta, Riccardo Rossi und Stefano Nepa stürzten im FP3 schwer, standen anschließend aber wieder.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Ein Massen-Crash in Kurve 18 sorgte am Ende des FP3 der Moto3-Klasse bei der Dutch TT für bange Momente: WM-Leader Pedro Acosta stürzte, der nachfolgende Riccardo Rossi konnte ihm nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Auch Stefano Nepa ging zu Boden, offenbar nach einem Kontakt mit Ryusei Yamanaka.
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Der Vorfall sorgte nicht zuletzt deshalb für Kopfschütteln, weil bis auf Nepa alle Fahrer schon zuvor die karierte Flagge gesehen hatte – die Runde hätte also ohnehin nicht mehr gezählt. Acosta kauerte einen Moment auf dem Asphalt, er hatte sogar sein Visier verloren, rappelte sich dann aber wieder auf. Rossi blieb zunächst liegen, das Ärzteteam nahm sich ihm an. Kurz später ging glücklicherweise aber auch der Italiener auf eigenen Beinen davon. Dasselbe galt für Nepa.
Trotzdem wurden Acosta und die beiden BOE-Fahrer Rossi und Neba zunächst ins Medical Centre und anschließend für weitere Kontrollen ins Krankenhaus gebracht. Das teilten die Rennärzte mit.
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Red Bull KTM Ajo schrieb schon kurz nach dem Unfall auf Twitter: "Wir sind froh berichten zu können, dass Pedro Acosta nach einem heftigen Crash im FP3 okay ist." Das Protokoll schreibe die medizinischen Checks vor.
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Während des Moto3-Qualifyings wurde dann aber vermeldet: Der WM-Leader und vierfache Saisonsieger erlitt eine Verletzung im oberen Rückenbereich, daher wurde er für "unfit" erklärt.
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