Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Antonio Cairoli brummte Ryan Dungey in der MX1-Klasse fast 3,5 Sekunden auf. Der Italiener behielt in seinem "Wohnzimmer" Lommel ganz klar die Oberhand und dominierte das Zeitraining der MX1-Klasse nach Belieben. Evgeny Bobryshev war zwar ebenfalls schneller als Ryan Dungey, doch die russische Mannschaft hat keine Chancen auf den Gesamtsieg. Max Nagl belegte Rang 4.
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In der MX2-Klasse markierte Zach Osborne völlig überraschend die schnellste Rundenzeit. Der Amerikaner, der bei der Mannschafts-WM für Puerto Rico startet verwies Ken Roczen mit drei Zehntel Sekunden Vorsprung auf Platz 2. Blake Baggett (Team USA) musste sich hinter den Sandspezialisten Glenn Coldenhoff (Niederlande) und Jeremy van Horebeek (Belgien) mit dem fünften Platz zufrieden geben. In der Open-Klasse dominierte erwartungsgemäss der Niederländer Jeffrey Herlings. Der KTM-Pilot war, ähnlich wie Cairoli, fast 3,5 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Tanel Leok (Estland). Justin Barcia (USA) drehte gleich zu Beginn der Traingssession ein paar schnelle Runden, musste dann jedoch harmlos zu Boden. Wenig später setzte starker Regen ein und der Honda-Pilot konnte seine Zeit nicht mehr verbessern. Marcus Schiffer landete auf Rang 7.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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