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Simon Längenfelder (KTM): Keine Gratulation von Kay

Der niederländische Husqvarna-Werksfahrer Kay de Wolf kämpfte bis zum Schluss, doch als der Regen kam, überhitzte sein Bike, er fiel aus und verlor den WM-Titel. Er hielt es nicht für nötig, dem Champ zu gratulieren.

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Knapp eine Woche nach dem Sensationserfolg von Simon Längenfelder (KTM) stellt sich der frisch gekürte deutsche MX2-Weltmeister zahlreichen Fragen der internationalen Presse. Ein viel diskutiertes Thema dabei ist sein Verhältnis zum niederländischen Husqvarna-Werksfahrer Kay de Wolf, der als Titelverteidiger bis zur letzten Sekunde mit harten Bandagen gekämpft und Simon in beiden Läufen vom Motorrad geholt hatte.

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Kurz vor Rennabbruch lag Kay de Wolf in der WM-Tabelle tatsächlich vorne. Als Längenfelder nach seinem zweiten Sturz im zweiten Lauf von Platz 13 auf Rang 9 nach vorne fuhr und de Wolf immer noch auf Platz 2 lag, wären die beiden punktgleich gewesen. In diesem Falle würde die Zahl der Laufsiege als Tiebreaker herangezogen. De Wolf hatte in dieser Saison 13 Laufsiege, Längenfelder 10. Damit hätte Kay de Wolf die WM 2025 gewonnen.

Als schließlich die Husqvarna von Kay de Wolf im tiefen Schlamm überhitzte und der Niederländer zurückzufallen begann, kippte die Situation zu Simons Gunsten. Da bei einem Rennabbruch die letzte komplett absolvierte gezeitete Runde zählt, wurde de Wolf auf Rang 5 und Längenfelder auf Rang 6 gewertet. Damit holte de Wolf nur einen Punkt auf und Simon gewann mit einem Vorsprung von 9 Punkten den WM-Titel.

Über den Grand-Prix-Sieg konnte sich der Niederländer natürlich nicht freuen. Hier ging es um das große Bild. Noch auf dem Podium diskutierte er mit den Offiziellen. Nachdem sich die Wogen geglättet hatten und die Emotionen etwas abgekühlt waren, blieb de Wolf trotzdem verbittert. Simon Längenfelder bestätigte am Donnerstag, dass er von ihm weder eine Gratulation noch ein anderes Zeichen des Respekts erhalten hat, was kein gutes Bild auf de Wolf wirft.

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Seine Attacken gegen Längenfelder in beiden Rennen sind ein eigenes Thema. Nach dem Rennen wäre es an der Zeit gewesen, sich der Realität zu stellen und sich fair die Hand zu reichen. Es ist schade, dass er es nicht getan hat. Wenn Kay de Wolf schon keine Entschuldigung über die Lippen brachte: Ein Zeichen des guten Willens hätte ihm zweifellos gut getan.

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