Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ben Townley versuchte beim Grand Prix in Valkenswaard ein Comeback, doch der Neuseeländer kam nicht über Rang 19 im ersten Lauf hinaus. Ein Ergebnis das den ehrgeizigen Kawasaki-Piloten verständlicherweise nicht zufriedenstellen konnte.
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"Ich habe erwartet deutlich besser abzuschneiden", gab Townley zu. "Aber es war schwieriger als ich dachte. Ich bin jemand der es nicht akzeptieren kann auf Platz 19 herumzufahren. Ich will gewinnen, mein Team will gewinnen und meine Fans wollen mich gewinnen sehen." "Deshalb haben wir entschieden, die beiden Rennen in den USA und Brasilien auszulassen", so der 26-Jährige. "Es war keine leichte Entscheidung, aber so kann ich hier in Europa in Ruhe an meiner Fitness und dem Motorrad-Setup arbeiten.Letztendlich ist das der schnellste Weg um wieder um Siege kämpfen zu können."
Auch CLS-Kawasaki Teammanager Jean Jacques Luisetti hat die Entscheidung mitgetragen. "Die Reisen zu den beiden Übersee-Rennen wären zu anstrengend gewesen", so der Franzose. "Wir hoffen dass Ben weiter Kraft schöpfen und Anfang Juni in St. Jean d'Angely aufs Podium fahren kann."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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