Vor drei Wochen hat sich Romain Febvre einer Operation unterzogen, um die gefürchteten Armkrämpfe zu vermeiden. Der Vorsaison-Klassiker Hawkstone International war für den Franzosen ein wichtiger Test.
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Kawasaki-Werksfahrer Romain Febvre nutzte den Frühjahrs-Klassiker Hawkstone International zur Saisonvorbereitung. In der Winterpause hatte sich der Franzose einer weiteren Operation zur Vermeidung von Armkrämpfen unterzogen. 'Armpump' ist bei den ersten Rennen des Jahres stets ein besonders großes Thema, insofern war das Rennen für Febvre ein wichtiger Testlauf.
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Im Qualifying fehlten dem Franzosen auf Platz 6 noch 2,1 Sekunden zu Polesetter Glenn Coldenhoff (Yamaha), doch im ersten Lauf zog er den Holeshot und konnte die Angriffe von Coldenhoff am Schluss erfolgreich abwehren. Febvre gewann den ersten Lauf mit einem Vorsprung von 1,6 Sekunden vor Coldenhoff und van Doninck. Die beiden anderen Starts verliefen weniger erfolgreich. Romain kam jeweils in der ersten Kurve ins Rutschen und verlor einige Positionen. Dennoch beendete er den 2. Lauf und das nachfolgende Superfinale jeweils auf Platz 3 und beendete den Tag auf P2 der Tageswertung hinter dem niederländischen Sandspezialisten Glenn Coldenhoff.
"Ich kam ohne große Erwartungen hierher", erklärte Febvre nach dem Rennen. "Nach meiner Armoperation habe ich drei Wochen lang nicht auf dem Motorrad gesessen. Das erste Rennen der Saison zu gewinnen ist sicherlich ein Schub und es hat mir auch mental gut getan! Im zweiten Rennen bin ich nach einem Ausrutscher auf dem Metallgitter schlecht gestartet. Mir fehlt es noch an Fahrpraxis und die letzten fünf Runden waren hart, nachdem ich drei Wochen nicht gefahren bin."
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Auch Team-Manager Antti Pyrhönen zeigte sich zufrieden: "Nach der langen Pause und der OP war das heutige Ergebnis zufriedenstellend."
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