Der Motocross-Grand-Prix von Portugal (29. und 30. April) bietet eine große Neuerung und wird auf der Piste von Águeda diesmal in die entgegengesetzte Richtung gefahren.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Strecke von Águeda bietet feine rote Erde als Untergrund, existiert bereits seit dem Jahr 1983 und befindet sich im Hinterland von Aveiro, rund eine Autostunde südlich von Porto.
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Die Motocross-WM 2023 geht dort in einer Woche in die 5. Runde. Nachdem vor einigen Jahren erfolgreich ein Re-Design durchgeführt worden war, wird die Piste im Rahmen des Grand Prix erstmals in Gegenrichtung befahren. Das bestätigten die Organisatoren nun. Dafür gibt es weitere Beispiele im Grand Prix-Kalender, so wurde in Arco di Trento erst vor einem Jahr die Fahrtrichtung gewechselt. Zunächst wurde dies in Italien mit einiger Skepsis begutachtet, mittlerweile hat es sich bewährt, auch am vergangenen Wochenende gab es wieder viele Manöver.
Zurück zu Águeda: Dort wird aktuell intensiv an der Präparierung der Piste gearbeitet. Aufgrund der hohen Temperaturen in Portugal wurde die Strecke zuletzt auch bereits massiv gewässert. Mehrere Kanten wurden erhöht und steiler gebaut, dafür wurde an einigen Stellen das Gelände abgeflacht, um bessere Landungsbedingungen zu schaffen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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