Seit Beginn der Motocross-WM-Saison starten die Fahrer auf einem Metallgitter, das den Grip verbessert und für alle Fahrer gleich macht. Das System stößt auf breite Zustimmung.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Das Metallgitter, das in dieser Saison in der WM eingeführt wurde, stößt bei den Fahrern auf breite Zustimmung.
Werbung
Werbung
"Es ist neu für uns alle und es ist gut. So haben wir nun auch mehr Zeit vor dem Start. Wir müssen nicht mehr den Startplatz präparieren und können 10 Minuten vor dem Start ans Gate kommen, die Besichtigungsrunde absolvieren und sofort loslegen. Jeder hat nun die gleichen Startbedingungen. Aus dem Startgatter heraus hat man nun eine Menge Grip, aber ansonsten ist ja alles gleich geblieben." Jeffrey Herlings ist ebenfalls angetan: "Jeder hat die gleiche Chance am Start. Früher ist es ja öfter passiert, dass ein Fahrer das Gate eines anderen Piloten übernommen hat, der seinen Startplatz perfekt präpariert hatte."
"Wir haben viel mit dem Gitter getestet", erzählt auch KTM-Werksfahrer Pauls Jonass. "Jetzt haben wir sehr viel Zeit am Start, weil die Präparation entfällt."
Werbung
Werbung
Clement Desalle (Kawasaki) sieht noch einen anderen positiven Effekt: "Diese blöden Streitereien am Startgatter entfallen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Es bleibt abzuwarten, wie sich das System bei Sand bewährt.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.