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Vermeulen: «Nichts getan»

Die Suzuki-Werksfahrer Chris Vermeulen beschwert sich. Die Entwickler hätten ein Jahr lang keine Leistung gefunden, meint er.

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Der australische Rizla-Suzuki-Werkspilot Chris Vermeulen, 2007 Sieger des Regen-GP in Le Mans, verlangt von den Suzuki-Entwicklern deutliche Verbesserungen am GSV-R-Motor. "Der neue Motor, den wir nach dem WM-Finale getestet haben, fühlte sich das besser an als das letztjährige Triebwerk, ausserdem ist das Triebwerk leichter, was sich erfreulich auf das Handling auswirkt. Trotzdem stehen wir noch lang nicht dort, wo wir hinmüssen."

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Diese Überzeugung verdeutlichte sich bei Vermeulen, wenn er Piloten von Ducati und Honda verfolgte. "Von der Rundenzeit her sind wir ein bisschen konkurrenzfähig geworden", erklärte Vermeulen. "Aber bei direkten Kämpfen verlieren wir wegen der mangelhaften Kraftentfaltung und der unzureichenden Beschleunigung. Und an Spitzenleistung fehlt es leider auch."

Vermeulen macht sich keine Mühe, seinen wachsenden Frust zu verbergen. "Wir haben es zwar geschafft, die Standfestigkeit zu verbessern", hält Vermeulen fest. "Aber punkto Motorleistung hat sich in den letzten zwölf Monaten nicht viel getan. Eigentlich gar nichts. Natürlich ist es frustrierend, wenn du zusehen musst, wie deine Konkurrenten von Monat zu Monat stärker werden. So wird unsere Aufgabe immer schwieriger."

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