«Marathon-Mann» Marc Marquez (Ducati): Blitz-Abstecher nach Japan
Champion Marc Marquez (Ducati Lenovo) unternahm vor dem anstehenden Europa-Auftakt der MotoGP-WM in Jerez einen weiten Tripp nach Japan, wo sein Helm-Partner auf ihn wartete.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Die MotoGP-WM schlägt ab dem 24. April beim Europa-Auftakt im andalusischen Jerez de la Frontera auf. Die ungeplant lange Pause seit dem Austin-Event auf Grund der Verschiebung des Katar-GP nützen die Fahrer für private Trainingssessions. Mitten in dieser ungewohnten Phase im Frühjahr überrascht Marc Marquez nun mit einem Tripp ins weite Japan.
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Langjährige Partnerschaft mit Shoei Hintergrund: Der MotoGP-Weltmeister besucht dort seinen langjährigen Helm-Partner Shoei. Marquez jettete am Dienstag nach Tokio, wo er am Flughafen Haneda landete. Danach ging es direkt zu Shoei in den Flagship-Store. Marquez ist quasi seit dem Beginn seiner Karriere mit dem japanischen Hersteller verbunden, setzt seit 2010 auf Shoei und hat alle seine neun WM-Titel mit den Japanern geholt. In die WM kam Marquez einst in der 125er-Klasse mit der Marke Premier. Anlässlich seines MotoGP-WM-Titels 2025 gab es den bisher letzten handbemalten Special-Edition-Helm Shoei X-SPR Pro, der ausschließlich in der Größe M erhältlich war und bei dem die Farbe Rot dominiert.
Wegen des anstehenden Japan-Tripps war Marquez bereits wieder unmittelbar nach Ostern wieder rasch aktiv. Gemeinsam mit Bruder Alex war er zuletzt auf der Motocross-Strecke «El Bunker» außerhalb von Madrid unterwegs. Dort war auch MotoGP-Rookie Diogo Moreira wieder an der Seite der Marquez-Brüder. Davor gab es eine Session mit dem Ducati-Panigale-Supersport-Bike auf der Kart-Strecke im MotorLand Aragon. Beide Trainingseinheiten dienten auch als Fitness-Check wegen seiner Blessur am rechten Unterarm vom Highspeed-Crash in Austin.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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