Alberto Puig: «Es wird schwierig für Marc Márquez»
Marc Márquez fuhr in Misano vom siebten Startplatz auf Rang 4. Dabei hatte der sechsfache MotoGP-Weltmeister kein leichtes Spiel, wie Repsol-Honda-Teammanager Alberto Puig betont.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Dass der "Misano World Circuit Marco Simoncelli" nicht das beste Pflaster für die Honda-Piloten sein würde, war schon vor dem "Gran Premio Octo di San Marino e delle Riviera di Rimini" klar. Dennoch schaffte es Marc Márquez, sich auf der im Uhrzeigersinn befahrenen Piste zu verbessern. Er fuhr von Startplatz 7 los und kam als Vierter über die Ziellinie.
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Hinterher gestand der MotoGP-Star aus Cervera: "Wir haben ein besseres Ergebnis erreicht als wir erwartet haben." Und er betonte: "Deshalb bin ich über diesen vierten Platz happy. Ich habe mich im ersten Teil des Rennens nicht so gut gefühlt. Aber im zweiten Teil war ich ziemlich stark." Auch Repsol-Honda-Teammanager ist zufrieden mit der Leistung des 83-fachen GP-Siegers. Er erklärt: "Wenn man sich die Probleme anschaut, die wir während des Wochenendes in Misano hatten, fiel das GP-Ergebnis gut aus. Marcs letzte Runde war sehr interessant, er konnte zwei Positionen gewinnen, und speziell mit Blick auf seine körperliche Verfassung sind wir sehr zufrieden mit seinem Auftritt."
"Marc hatte Schmerzen, aber wir wissen, dass der Test in dieser Woche sehr wichtig ist, weil er uns die Gelegenheit bietet, neue Teile auszuprobieren. Es wird zwar nicht einfach für ihn, aber er wird diese Woche testen", bestätigte der 54-jährige Spanier mit Blick auf die zwei anstehenden MotoGP-Testtage.
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Márquez’ Teamkollege Pol Espargaró bekam auch ein gutes Zeugnis vom Chef ausgestellt: "Pol konnte das ganze Rennen hindurch einen guten Rhythmus halten und den siebten Platz einfahren. Er hat am Anfang des Rennens etwas Zeit verloren, aber sein Tempo war gut. Insgesamt sind wir glücklich mit den Ergebnissen und wir erwarten, in den nächsten Rennen weitere Fortschritte machen zu können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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MotoGP-Ergebnis, Misano (19. September)
1. Bagnaia, Ducati, 27 Runden in 41:48,305 min 2. Quartararo, Yamaha, + 0,364 sec 3. Bastianini, Ducati, + 4,789 4. Marc Márquez, Honda, + 10,245 5. Miller, Ducati, + 10,469 6. Mir*, Suzuki, + 10,325 7. Pol Espargaró, Honda, + 13,234 8. Aleix Espargaró, Aprilia, + 15,698 9. Binder, KTM, + 16,129 10. Nakagami, Honda, + 18,519 11. Pirro, Ducati, + 20,373 12. Zarco, Ducati, + 21,066 13. Viñales, Aprilia, + 21,258 14. Bradl, Honda, + 28,142 15. Alex Márquez, Honda, + 30,686 16. Petrucci, KTM, + 32,654 17. Rossi, Yamaha, + 33,853 18. Morbidelli, Yamaha, + 36,272 19. Marini, Ducati, + 36,839 20. Oliveira, KTM, + 37,202 21. Dovizioso, Yamaha, + 42,587 *ein Platz nach hinten ("track limits" in der letzten Runde) Stand Fahrer-WM nach 14 von 18 Rennen:
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