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Honda-Pilot Luca Marini: Zu groß für 8-Stunden-Rennen von Suzuka?

Nach seinem Crash bei Tests für das 8-Stunden-Rennen von Suzuka im letzten Jahr, konnte MotoGP-Ass Luca Marini am Langstreckenklassiker nicht teilnehmen. Weshalb er auch 2026 geringe Chancen hat.

Im Artikel erwähnt

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Luca Marini wollte 2025 am prestigeträchtigen 8-Stunden-Rennen von Suzuka teilnehmen. Doch der Italiener stürzte bei Testfahrten für den Langstreckenklassiker Ende Mai mit der Honda CBR1000RR-R SP schwer. Die Liste seiner Verletzungen war lang: Ausgekugelte linke Hüfte, Verletzungen an den Bändern im linken Knie, Brüche des Brustbeins und des linken Schlüsselbeins sowie ein rechtsseitiger Pneumothorax.

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Marini erholte sich in den darauffolgenden Wochen schnell, auf dem Sachsenring Anfang Juli feierte der Honda-Werksfahrer sein MotoGP-Comeback. Beim 8-Stunden-Rennen von Suzuka Anfang August war der Halbbruder von Valentino Rossi allerdings nicht dabei. Johann Zarco und Takumi Takahashi traten zu weit an – und holten für HRC den Sieg.

Welche Fahrer bei der diesjährigen Ausgabe des Langstreckenrennens für HRC an den Start gehen werden, wurde noch nicht offiziell bekanntgegeben. Als sehr wahrscheinlich gilt, dass Zarco, Takahashi und der sechsfache Superbike-Champion Jonathan Rea beim Event am 5. Juli das Honda-Werksteam bilden werden.

1,84 m als Handicap?

Luca Marini rechnet jedenfalls nicht damit, dass er beim 8-Stunden-Rennen von Suzuka dabei sein wird. «Abgesehen von meinem Sturz war es [im letzten Jahr] eine schöne Erfahrung, aber mir wurde klar, dass ich für Langstreckenrennen Teamkollegen brauche, die genauso groß sind wie ich», sagte Marini gegenüber Crash.net. «Denn sonst ist das Motorrad für mich zu unbequem, und es ist besser, die gleichen Körpermaße zu haben, damit man das Motorrad so einstellen kann, dass es für alle gut passt. Wenn man eine Stunde lang auf dem Motorrad sitzen und seinen Stint fahren muss, ist es wichtig, sich sicher zu fühlen.»

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Somit sieht Marini seine Körpergröße von 1,84 m als Handicap, um in Suzuka dabei zu sein. Zum Vergleich: Zarco gehört mit 1,71 m zu den kleinsten Fahrern im MotoGP-Feld. Größer als Marini ist Rookie Toprak Razgatlioglu – der Pramac-Yamaha-Pilot ist 1,85 m groß.

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