MotoGP 2026: Nach einem Crash gelten neue Regeln der FIM!
Ab der Saison 2026 ist es für MotoGP- und Superbike-Piloten nicht mehr erlaubt, ihre Motorräder nach einem Sturz am Streckenrand oder in den Auslaufzonen neu zu starten.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Der Motorrad-Weltverband FIM hat für 2026 eine neue Regel eingeführt. MotoGP- und Superbike-Fahrern ist es ab diesem Jahr nicht mehr erlaubt, ihre Motorräder nach einem Unfall am Streckenrand oder in den Auslaufzonen wieder zu starten. Diese Maßnahme soll die Sicherheit erhöhen, indem die Anwesenheit von Fahrern und Streckenposten in diesen Bereichen während eines Rennens vermieden wird.
Werbung
Werbung
Nach einem Unfall oder einem technischen Problem müssen deshalb Motorräder, die stehen geblieben sind, hinter die Barrieren auf die Service-Road gebracht werden, wo sie neu gestartet werden können und von wo aus die Fahrer auf die Strecke zurückkehren können. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Motorrad fahrbereit ist. So können Streckenposten eine Weiterfahrt unterbinden, wenn sie riskante Schäden wie Flüssigkeitsverlust feststellen. Darüber hinaus dürfen nur die Fahrer nach einem Unfall Reparaturen oder Einstellungen vornehmen, und zwar ausschließlich hinter den Absperrungen und mit Unterstützung der in diesem Bereich zugelassenen Streckenposten.
Die Entscheidung, die von der Grand Prix Commission und der SBK Commission getroffen wurde, ist in der FIM-Richtlinie zusammengefasst: «Nach einem Unfall oder einem technischen Problem muss jede nicht fahrbereite Maschine auf der Strecke oder in den Auslaufzonen sofort von den Streckenposten hinter die erste Schutzlinie gebracht werden. Maschinen dürfen nicht auf der Strecke oder in den Auslaufzonen neu gestartet werden. Sie müssen auf die Service-Road (oder an einen sicheren und geschützten Ort, falls keine Service-Road vorhanden ist) gebracht werden, wo Hilfe zum Neustart geleistet werden kann.»
Werbung
Werbung
Die neue Regel wird zukünftig mit Sicherheit für Diskussionen sorgen und zu umstrittenen Situationen führen. Bemerkenswert: Die Regelung gilt für alle Meisterschaften auf Rennstrecken unter dem Dach der FIM, einschließlich der Langstrecken-Weltmeisterschaft.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.