Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Es war ein grossartiges Kampf, hat richtig Spass gemacht", strahlte der glückliche Sieger. "Ich wurde zwar in der letzten Runde überholt, aber ich wusste was ich in der letzten Kurve zu tun hatte und das hat funktioniert. Seit was das Heck etwas angehoben haben ist das Bike ok, aber nicht perfekt. Wir werden noch ein paar Kleinigkeiten ändern, denn am Sonntag will ich im zweiten Rennen noch einmal gewinnen."
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Auch im Kampf um Platz setzte sich ein Deutscher durch. Phillip Öttl sah um 36/1000 sec Vorsprung vor dem Amerikaner Joe Roberts und dem Cup-Gewinner 2011, Lorenzo Baldassarri aus Italieb, die Zielflagge. Wie üblich geht den Youngstern häufiger die Strecke aus als den routinierten Piloten. Unter den neun Sturzpiloten war auch der Willi Albert aus Zwickau. Der 14-Jährige setzte sich aber wieder auf seine KTM und kam noch als 12. ins Ziel.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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