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David Datzer vor Armoy Road Races: «Dieses Mal bin ich ein bisschen nervös»

Schon seit längerer Zeit trägt sich der 34-jährige Deutsche David Datzer mit dem Gedanken bei den Armoy Road Races an den Start zu gehen. Dieses Jahr ist es im Team Roadhouse Macau endlich so weit.

Road-Racing

Im Artikel erwähnt


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In den späten 1970er-Jahren zogen vier Motorradrennfahrer bestehend aus den Brüdern Joe - damals fehlte noch das «y» am Ende seines Vornamens - und Jim Dunlop, ihrem späteren Schwager Mervyn Robinson und Frank Kennedy aus dem beschaulichen 1000-Seelen-Dörfchen Armoy aus, um die Road-Racing-Szene zu erobern. Bekanntheit erlangte das flotte Quartett aus Nordirland, das von Sieg zu Sieg eilte, als «Armoy Armada».

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Um die Geschichte um die Erfolge der vier populären Piloten, die bis auf Jim Dunlop ihre Leidenschaft mit dem Leben bezahlten, wach zu halten, wurden auf einer drei Meilan langen Strecke 2009 erstmals die Armoy Road Races organisiert, die bei Fahrern wie Fans gleichermaßen beliebt sind. In der jüngeren Vergangenheit nahmen auch der Deutsche Chris Meyer und der Österreicher Julian Trummer an der Veranstaltung bei.

Dieses Jahr wird der Deutsche David Datzer im Team Roadhouse Macau in den Norden Nordirlands reisen, um am 25. Juli beim «Race of Legends» an den Start zu gehen: «Es war schon länger mein Wunsch, in Nordirland ein Rennen der Irish Road Racing Championship zu bestreiten. Eigentlich stand das Cookstown 100 auf dem Plan, aber Ende April war das Material noch nicht fertig. Jetzt habe ich mich für Armoy entschieden.»

«Brian McCormack und ich sind bei der Tourist Trophy übereingekommen, dass ich in seinem Team Roadhouse Macau mit der BMW M1000RR und der Triumph Street Tripple 765 RS in Armoy einsetzen werde. Der Veranstalter ist an mir interessiert und ich habe auch richtig Bock darauf. Irgendwie bin ich dieses Mal ein bisschen nervös, weil ich den Streckenverlauf nur von Videos kenne und die vielen Sprünge sicherlich gewöhnungsbedürftig sind.»

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