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Für Chancengleichheit: Neues Qualiformat in Zandvoort
Aufgrund von 41 startenden GT3-Fahrzeugen wird das Qualifyingformat des GT World Challenge Europe Sprint Cup in Zandvoort angepasst. Somit möchte die SRO sicherstellen, dass alle Fahrer eine freie Runde haben.
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Der GT World Challenge Europe Sprint Cup wird mit einem angepassten Qualifikationsformat in Zandvoort ausgetragen. Das Feld, welches auf dem Dünenkurs 41 GT3-Fahrzeuge umfasst, wird dabei in zwei Gruppen aufgeteilt. Damit möchte die SRO sicherstellen, dass jeder Fahrer die Möglichkeit auf eine freie Runde hat und nicht im Verkehr steckenbleibt.
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In der Gruppe A werden alle Fahrzeuge aus den Klassen Pro und Gold Cup starten, während in der Gruppe B die Boliden aus dem Silver Cup und dem Bronze Cup fahren. Es werden sowohl am Samstag und Sonntag die Fahrzeuge aus der Gruppe A zuerst auf die Strecke gehen. Jede Gruppe hat dabei zehn Minuten Zeit die schnellste Runde zu fahren. Beide Gruppen werden zusammen in einem Ergebnis gewertet, so dass Fahrzeuge aus allen Klassen auf die Pole-Position in der Gesamtwertung fahren können. Das Qualifying am Samstag und Sonntag startet jeweils um 08:45 Uhr. SPEEDWEEK erklärt euch, wie ihr das Rennwochenende auf dem Dünenkurs verfolgen könnt.
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